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Die Gemeinschaft Moritzburger Diakone und Diakoninnen spielt eine wesentliche Rolle, um die Verbindung zwischen unserer Hochschule und ihren Absolventinnen und Absolventen herzustellen.
Die Mitglieder der Gemeinschaft Moritzburger Diakone und Diakoninnen gehören gleichzeitig dem Diakonenhaus Moritzburg e.V. an, welches die Trägerschaft für die Evangelischen Hochschule Moritzburg (ehm) innehat. Insofern besteht eine strukturelle Verbindung zwischen den Diakoninnen und Diakonen und der ehm. Konkret erlebbar wird diese Verbindung in verschiedenen Zusammenhängen: Bereits während des Studiums sind die Studierenden eingeladen, an den Regionalkonventen teilzunehmen, um so mit Kollegen aus künftigen Berufsfeldern Kontakte knüpfen zu können. Zugleich wird die generationenübergreifende Gemeinschaft erlebbar. Da die Einsegnung zu Diakonen auf Lebenszeit gedacht ist, gibt es viele Kontakte mit Ruheständlern, die wiederum den Dienst ihrer jungen Geschwister intensiv begleiten. Seit einigen Jahren ist es guter Brauch, dass die Andachten des Gemeinschaftstages von Studierenden gehalten werden. Das Echo seitens der älteren Geschwister ist durchweg positiv. Seitens der Gemeinschaft wird angestrebt, die Absolventen der ehm im Berufsprozess zu begleiten – beim Finden erster Stellen zu helfen und zu beraten, Hilfen bei Stellenwechseln zu bieten. Konkret ansprechbar hierfür sind der Gemeinschaftsälteste sowie die Hauseltern des Brüderhauses. Über die Regionalkonvente entwickelten sich Patenschaften zwischen Diakoninnen/Diakonen und Studierenden, die auch im Berufsleben weitergeführt werden. Seitens der Gemeinschaft wird angestrebt, Absolventen der ehm einen Mentor/eine Mentorin für den Berufsanfang zu vermitteln. Erfahrene Diakoninnen/Diakone, die nicht in einer direkten dienstlichen Beziehung zu den Absolventen stehen, stellen sich für etwa ein Jahr als Begleitende und Ratgebende zur Verfügung. Aus Sicht der Gemeinschaft ist es überaus wünschenswert, dass sich Absolventen der ehm zu Diakoninnen/Diakonen einsegnen lassen. Die frischen Impulse junger Menschen sind für ein lebendiges Miteinander unverzichtbar.
| Von Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, am
03.02.11 |
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