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Maria Schreier |
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Die Präsenz von Hauptschülern in christlichen Bildungsangeboten – eine empirische Untersuchung in einem ausgewählten Kirchenbezirk mit konzeptionellem Ausblick
Die empirische Untersuchung befragte in einem Methodenmix mit quantitativen und qualitativen Anteilen 2009/2010 in Dresden flächendeckend kirchliche Mitarbeitende sowie Jugendliche der 7.-9. Klassen hinsichtlich des Schulbildungsniveaus in Konfirmanden- und Junge-Gemeinde-Gruppen und ihren didaktisch-methodischen Interessenschwerpunkten (N=243 Jugendliche). Dabei konnte die weitverbreitete, jedoch bislang empirisch nicht näher untersuchte Annahme bestätigt werden, dass HauptschülerInnen in den gewählten Veranstaltung stark unterrepräsentiert sind (0,4% im Vgl. zu 6,5% Hauptschülern im Landesdurchschnitt Sachsen). Zusätzlich stellt die Untersuchung die Ergebnisse aus Gruppeninterviews im Ethikunterricht zweier Hauptschulklassen dar und gewinnt dadurch wertvolle Daten. Insgesamt gesehen, leitet Vfn. daraus die Forderung nach stärkerer Einbeziehung solcher Gestaltungselemente ab, die unterschiedliche Bildungsniveaus gemeinsam ansprechen.
Diese Diplomarbeit wurde realisiert mit Unterstützung des Landesjugendpfarramtes Dresden und in Kooperation mit der TU Dresden, Institut für Soziologie.
| Von Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, am
18.08.11 |
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